Dennoch gibt es immer Überraschungen, Branchenereignisse oder andere Faktoren, die nur schwer kalkulierbar sind. Es geht also weniger um Vermeidung, sondern vor allem um Deeskalation – und um die Haltung, die man in schwierigen Situationen einnimmt.
 
Der Schlüssel zur Vermeidung von Krisen liegt in der Vorstufe: dem Risikomanagement. Wie ein permanent tätiges Fieberthermometer sollte die Kommunikation integraler Bestandteil der Risikomanagement-Organisation sein. Eine effektive Risiko- und Krisenkommunikation basiert auf Szenarien, Strategien oder „best practices“, die zunächst scheinbar als Gemeinplätze daherkommen. So gibt es drei einfache Regeln zum Krisenmanagement: Geschwindigkeit, Rechenschaftspflicht und Transparenz.
 
Einst konnten Unternehmen den Fluss der Berichterstattung in den Medien in einer Krise steuern, aber heute können sie nur formen. Neuigkeiten verbreiten sich in Lichtgeschwindigkeit, schlechte Nachrichten scheinbar noch schneller. Die Medienlandschaft, so wie sie einmal war, gibt es nicht mehr. Jeder Verbraucher ist nun ein Reporter, so müssen Unternehmen ihre Reputation in alle Richtungen, sowohl in digitalen als auch traditionellen Kanälen verteidigen. Sie müssen den Unterschied zwischen einem Agitator und einem Beeinflusser, zwischen einem Ärgernis und einer Gefahr erkennen und entsprechend reagieren.
Wir wissen, wie man schnell reagiert und über alle Kommunikationskanäle mit den Issues umgeht, bevor sie zum Mainstream werden und Vertrauen sowie Reputation maßgeblich beeinträchtigen.
 
Was wir anbieten:
 
• Risiko-Audits
• Risiko- und Krisenkommunikationsinstrumente
• ad-hoc-Beratung in Krisensituationen
• Trainings
• Krisensimulationsübungen