• 21st Sept 2016 | Posted by Miriam Rath
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    Manchmal häufen sich Ereignisse, sie fügen sich in das gesellschaftliche Geschehen, formen sich zu einer Welle an Meinungen und Stimmen und erlangen unerwartet hohe Präsenz. Seit dem Fall „Gina-Lisa“ und der allgemeinen der Debatte um „Nein heißt nein“ ist das Thema sexuelle Selbstbestimmung in aller Munde. Durch die digitalen Medien und diversen Social Media Plattformen verbreiten sich solche Nachrichten in Windeseile. Gut so finden wir vor allem bei diesem Thema. Denn eine Meinung die niemand hört, hat nur wenig Gewicht.
  • 20th Juli 2016 | Posted by Wolfgang Lünenbürger
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    Nach dem (ja, finde ich) unsäglichen kress.de-Text über die mögliche Unmöglichkeit von Teilzeitführung in einer Redaktion (und der Bestätigung dieser an sich meines Erachtens abstrusen These durch den Verlag selbst, um den es ging) gibt es jetzt zwei hilfreiche Texte, die etwas Sachlichkeit in die Debatte bringen. Von der geschätzten Kollegin Nicola Wessinghage ebenfalls auf kress.de; und vom einzigen anderen bekennenden feministischen Unternehmensführer, Robert Franken, in seinem Blog.  Tatsächlich haben Nicola und Robert die Perspektive gerade gerückt – hin zum wie, weg vom ob.
  • 3rd Juli 2015 | Posted by Wolfgang Lünenbürger
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    Die Hoffnung, das Web und vor allem Social Media würden automatisch zu mehr Transparenz, Dialog auf Augenhöhe und besseren Unternehmen führen, starb spätestens mit der Professionalisierung und Kommerzialisierung der Online-Kommunikation. Zeit, darüber nachzudenken, was strategisch sinnvolleund werthaltige Online-Kommunikation heute sein kann.
  • 16th Juni 2015 | Posted by Wolfgang Lünenbürger
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    Es ist schon ironisch – das Vergängliche scheint zu bleiben. Zumindest im Fall der Medien scheint dies der Fall zu sein. Vergängliche Medien sind im Gegensatz zu sozialen Netzwerken und dem www nicht durchsuchbar, spätestens nach 24 Stunden ist der Input wieder verschwunden. Und wenn man sich den Erfolg von Snapchat, Periscope oder Yo anguckt, ist es eindeutig, dass wir uns als Kommunikationsspezialisten mit diesem Thema befassen müssen – nicht als kurzfristigen Trend sondern als  Möglichkeit ein großes Publikum zu erreichen.
  • 13th Mai 2015 | Posted by Wolfgang Lünenbürger
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    Dass man laut und aufmerksamkeitsstark sein muss, um mit den eigenen Botschaften durchzudringen, ist ein moderner Irrglaube. Das gilt für alle Kommunikationsdisziplinen – aber am stärksten für die PR. Denn "laut und auffällig" mag Reichweite bringen. Aber was nutzt Reichweite allein?  
  • 6th März 2015 | Posted by Christianna Giordano
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    Nach einer Woche voller heißer Trends, neuer Plattformen und aufsteigenden Social Media Stars haben wir 15 herausragende Ergebnisse der Social Media Week 2015 zusammengefasst.  
  • 5th März 2015 | Posted by Kerri Allen
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    Ich bin jetzt Social Media-Vermarkter – wer wäre darauf gekommen? Ich hätte es eigentlich selbst merken sollen. Von einzelnen Tweets zur Reichweitensteigerung für den lokalen Einzelhändler bis zur strategischen Planung einer plattformübergreifenden Social Media Kampagne in Asien – für unsere Kunden sind wir täglich auf sozialen Netzwerken unterwegs. Und deshalb habe ich ja auch an der Social Media Week 2015 in New York teilgenommen.  
  • 5th März 2015 | Posted by Masha Snitkovsky
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    Die Ballettstunde, die jede zweite Woche absolviert wird, das Training für die Drachenflug-Lizenz, das ausufernde Wochenende: Dinge die einen von der Masse abheben, die ein Individuum ausmachen. Leider auch Dinge, die von vielen Online-Vermarktern größtenteils ignoriert werden.
  • 13th Feb 2015 | Posted by Jeremy Baka
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    Die Forscher John Kounios und Mark Beeman haben herausgefunden, dass die visuellen Bereiche des Gehirns Millisekunden vor einem Geistesblitz kurz aussetzen. Diesen Moment nennen die Forscher „Brain Blink“. Und dieser ist auch der Grund, warum man unterbewusst nach unten sieht bevor man eine Frage beantwortet. Es wird versucht, alles Visuelle zu reduzieren während man an der Antwort arbeitet, erklärt Kounios. Zudem fanden Forscher heraus, dass Angst vor allem die linke Gehirnhälfte beansprucht. Bei Stress durchforstet die linke Gehirnhälfte alle existierenden Zellen, um das Problem so schnell wie möglich zu lösen.
  • 19th Dez 2014 | Posted by Corina Sommer
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    1 Team, 1 Raum und 60 Minuten, um aus diesem zu entkommen (http://teambreakout.de/). Was kann man sich schöneres vorstellen, als sich zur Weihnachtsfeier dieser Herausforderung zu stellen?